Luhe. (rgl). Die Luher Martinsspatzen üben seit einigen Wochen wieder fleißig für das große Krippenspiel am Heiligen Abend. Als Belohnung dafür gab es am 7. Dezember im Anschluss an die Probe in der kalten Kirche eine Adventfeier im Pfarrheim.
Die Kinder freuten sich über heißen Kinderpunsch, Plätzchen und Mandarinen. Gemeinsam wurde bei Kerzenlicht gesungen und Pfarrer Arnold Pirner las adventliche Geschichten vor.
Groß war die Aufregung und die Freude, als auf einmal auch der Bischof Nikolaus vorbei-schaute und allerhand über die Martinsspatzen zu berichten wusste.
Er freute sich, dass jetzt wieder so viele Kinder im Chor mitmachen und lobte den schönen Gesang bei Familiengottesdiensten oder beim Adventbasar des Frauenbundes.
Sein Dank galt auch dem Martinsspatzenteam mit Rita Gleißner, Luise Köllner und Petra Irlbacher, das sich immer wieder etwas einfallen lässt, was den Kindern Freude macht und dabei weder Zeit noch Mühen scheut. Diesem Dank schloss sich auch Pfarrer Arnold Pirner an.
Zum Abschluss verteilte der Nikolaus Geschenke an alle Kinder und verabschiedete sich mit dem Wunsch, dass die Martinsspatzen auch weiterhin so eifrig gemeinsam singen sollen.
Luhe. Ein Krippenspiel unter Corona-Bedingungen gab es am Heiligen Abend in der Pfarrkirche St. Martin. Die Mitfeiernden mussten sich vorher dazu anmelden; alle, die keinen Platz in der Kirche bekamen, konnten im Livestream dabei sein.
Wegen der angespannten Corona-Lage im Vorfeld fanden nur drei Proben statt, vor denen sich alle Mitwirkenden testeten, ebenso wie am Heiligen Abend. Die Martinsspatzen sowie einige kleinere Geschwister meisterten ihren Auftritt trotzdem mit Bravour. Die 15 Mädchen im Alter zwischen 4 und 11 Jahren waren mit großer Freude bei der Sache.
Rita Gleißner hatte eine kindgerechte Version der Weihnachtsgeschichte nach dem Evangelisten Lukas ausgesucht und trug diese vor. Das Martinsspatzenteam (Luise Köllner, Petra Irlbacher) sorgte für Kostüme und Ausstattung und übernahm die klangliche Untermalung mit Triangel, Glöckchen, Glockenspiel, verschiedenen Trommeln und Schellenring, was die Geschichte richtig spannend machte. Unterstützt wurden sie dabei von Julia Irlbacher.
Die beiden Schwestern Linda und Annalena Müller aus Grünau übernahmen die Rollen von Josef und Maria.
Elena Wildenauer spielte den mächtigen Kaiser Augustus, der eine Volkszählung in seinem ganzen Reich anordnete, bei der sich alle Bewohner in Steuerlisten eintragen lassen sollten und zwar in der Stadt, aus der sie abstammten. So mussten Josef und Maria den weiten Weg von Nazaret nach Betlehem auf sich nehmen, denn Josef stammte aus Betlehem, der Stadt Davids. Endlich dort angekommen, suchten sie eine Herberge für die Nacht, doch von der Wirtin (Theresa Kellermann) wurden sie schroff abgewiesen, weil diese schon das ganze Haus voll Gäste hatte wegen der Volkszählung. So blieb dem erschöpften Paar nur ein armer Stall als Notunterkunft, wo Maria das Jesuskind zur Welt brachte.
Anna Schulze brachte als Verkündigungsengel den Hirten die frohe Kunde von der Geburt Jesu in Betlehem. Sie wurde begleitet von einer Schar putziger Engerl (Sophie und Lena Kick, Sarah Schulze, Annika Kellermann, Marie Klein und Clara Müller).
Die Hirten (Jana Hummer, Amelie Bauer, Romy Irlbacher, Lena Klein sowie Elena Wildenauer und Theresa Kellermann in Doppelrollen), die Nachtwache bei ihren Schafen hielten, erschraken sehr und machten sich dann eilig auf den Weg nach Betlehem, um den Stall und das Kind zu suchen.
Dort fanden sie alles so, wie die Engel es ihnen gesagt hatten. Sie knieten nieder, lobten Gott und kehrten schließlich voll Freude wieder zu ihrer Herde zurück.
Die Akteurinnen des Krippenspiels trugen anschließend Lob- und Dankrufe sowie die Fürbitten vor. Die versammelte Gemeinde betete miteinander das Vater Unser.
Auf dem Altar brannte das Friedenslicht von Betlehem.
Rita Gleißner umrahmte die Feier mit Steirischer Harmonika, Gitarre und Flöte. Die Martinsspatzen sangen voll Freude dazu ihre schwungvollen Lieder und luden bei einigen Liedern zum Mitsingen ein.
Nach dem weihnachtlichen Segen erklang aus allen Kehlen „Stille Nacht“.
Am Ende erhielten die Kinder großen Applaus für ihre bewegende Darbietung.
Luhe. Lange Zeit überlegten Pfarrer Arnold Pirner, Rita Gleißner und das Martinsspatzen-Team, ob in diesem Jahr überhaupt ein Krippenspiel am Heiligen Abend realisierbar wäre.
Erst sehr kurzfristig entschloss man sich, trotz Corona nicht ganz darauf zu verzichten und die Frohe Botschaft von der Geburt Jesu in Betlehem für die Kinder der Seelsorgegemeinschaft in etwas einfacherer Form als sonst erlebbar zu machen.
8 Kinder und eine Jugendliche erklärten sich bereit, mitzumachen. Oberste Devise war dabei: Mund-Nasen-Schutz tragen, Abstand halten und Hände desinfizieren, nur ganz wenige wörtliche Reden und kaum singen. Rita Gleißner hatte eine kindgerechte Version der Weihnachtsgeschichte nach dem Evangelisten Lukas ausgesucht und trug diese vor. Das Martinsspatzenteam (Luise Köllner, Petra Irlbacher und Nicole Schmid) sorgte für die klangliche Untermalung mit Triangel, Glöckchen, Glockenspiel, verschiedenen Trommeln und Schellenring, was die Geschichte richtig spannend machte.
Eigentlich wollten die beiden Schwestern Linda und Annalena Müller aus Grünau Josef und Maria spielen, denn Geschwister müssen ja keinen Abstand zueinander halten. Beide waren mit Eifer und Freude bei der Sache, doch dann gab es einen positiven Coronafall in der Schule, und beide mussten mit der ganzen Familie in Quarantäne; sie fielen daher tieftraurig als Heiliges Paar aus.
Zum Glück konnte Rita Gleißner, die Leiterin der Martinsspatzen, die Zwillinge Anna und Antonia Rieder kurzfristig als Ersatz gewinnen, zwei ehemalige Martinsspatzen und „alte“ Krippenspielhasen, die gerne einsprangen und die Rollen von Maria und Josef übernahmen. Hannah Argauer spielte den mächtigen Kaiser Augustus, der eine Volkszählung in seinem ganzen Reich anordnete, bei der sich alle Bewohner in Steuerlisten eintragen lassen sollten und zwar in der Stadt, aus der sie abstammten. So mussten Josef und Maria den weiten Weg von Nazaret nach Betlehem auf sich nehmen, denn Josef stammte aus Betlehem, der Stadt Davids. Endlich dort angekommen, suchten sie eine Herberge für die Nacht, doch von der Wirtin (Julia Irlbacher) wurden sie schroff abgewiesen, weil diese schon das ganze Haus voll Gäste hatte wegen der Volkszählung. So blieb dem erschöpften Paar nur ein armer Stall als Notunterkunft, wo Maria das Jesuskind zur Welt brachte.
Die große Engelsschar, die sonst jedes Jahr den Hirten auf dem Feld erschien, war bedingt durch Corona heuer auf zwei himmlische Botinnen zusammengeschrumpft: Anna Schulze spielte den Verkündigungsengel, der den Hirten zusammen mit Elena Wildenauer die frohe Kunde von der Geburt Jesu in Betlehem verkündete.
Die Hirten (Theresa und Annika Kellermann, Matteo Schmid), die Nachtwache bei ihren Schafen hielten, erschraken sehr und machten sich dann eilig auf den Weg nach Betlehem, um den Stall und das Kind zu suchen.
Dort fanden sie alles so, wie die Engel es ihnen gesagt hatten. Sie knieten nieder, lobten Gott und kehrten schließlich voll Freude wieder zu ihrer Herde zurück.
Die Akteurinnen des Krippenspiels trugen anschließend Lob- und Dankrufe sowie die Fürbitten vor. Die versammelte Gemeinde betete miteinander das Vater Unser.
Auf dem Altar brannte das Friedenslicht von Betlehem.
Rita Gleißner umrahmte die Feier mit Steirischer Harmonika, Gitarre und Flöte und sang mit Pfarrer Arnold Pirner und ganze leise unterstützt von den Kindern die passenden Weihnachtslieder zur Krippenfeier.
Nach dem weihnachtlichen Segen sangen Rita Gleißner und Pfarrer Pirner „Stille Nacht, heilige Nacht“.
So war das Krippenspiel heuer zwar ganz anders als sonst, aber trotzdem sehr schön. Es brachte in inniger Weise das Wichtigste von Weihnachten zum Ausdruck: Die Geburt des Heilands Jesus Christus als kleines Kind in einem armen Stall.
Der traditionelle Zug aller Kinder durch die Kirche zur Krippe mit dem Jesuskind musste heuer ausfallen. Im Gegensatz zur alljährlich übervoll besetzten Kirche bei der Krippenfeier gab es in diesem Jahr jede Menge freie Plätze, da sich gleich zwei Grundschulklassen komplett in Quarantäne befanden und viele Familien deshalb gar nicht kommen konnten.
Sie hatten aber die Möglichkeit, die Krippenfeier und das Krippenspiel im Livestream zu Hause mitzufeiern und sich so auf den Heiligen Abend und auf Weihnachten einzustimmen.
Luhe. (rgl) Zum Ende des „Arbeitsjahres“ feierten die Luher Martinsspatzen ein Sommerfest im Pfarrgarten. Trotz vieler schwarzer Wolken rundum hielt das Wetter; so konnten die Kinder mit ihren Eltern und Geschwistern wie geplant auf der Pfarrheimterrasse feiern und sich nach Herzenslust im Garten vergnügen.
Das Martinsspatzenteam um Leiterin Rita Gleißner hatte alles bestens vorbereitet. Zu Bratwürstln vom Grill gab es leckere Salate und anschließend noch köstliche Nachspeisen, die die Eltern mitgebracht hatten.
Im Namen der Eltern dankten Manuela Kellermann und Heidi Meißner dem
Martinsspatzenteam für die vielen Mühen während des ganzen Jahres bei den wöchentlichen Singstunden und vielen anderen Aktivitäten mit den Kindern.
Zur Belohnung gab es für Rita Gleißner, Petra Irlbacher, Luise Köllner, Ulrike Nicole Schmid und Ulrike Schwab je eine Sonnenblume und einen Sommercocktail.
Rita Gleißner dankte allen Eltern für die Unterstützung und hoffte, dass die Mädchen und Buben auch im neuen „Martinsspatzenjahr“, das nach den Sommerferien beginnt, wieder dabei sind und regelmäßig zu den Proben und Auftritten kommen.
Dann sind auch neue Kinder ab der 1. Klasse herzlich willkommen, die Freude am Singen haben und in Gemeinschaft gerne etwas erleben und unternehmen.
Eine fetzige Faschingsparty feierten die Martinsspatzen im Pfarrheim. Alle Kinder waren in tollen Kostümen erschienen, wobei gleich mehrere Pippi Langstrumpfs zu sehen waren.
Das Martinsspatzenteam unterhielt die Kinder mit lustigen Tänzen und Spielen und servierte Donuts, Amerikaner und eine Menge Süßes.
Alle hatten viel Spaß und konnten sich so richtig austoben, besonders bei der „Reise nach Jerusalem“.
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